Unser komplettes Angebot an Sicherheitslösungen

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Herstellung | Ansprechendes Erscheinungsbild für Octavia-Werk

Herstellung | Ansprechendes Erscheinungsbild für Octavia-Werk

Der Automobilhersteller Škoda entschied sich für sein neues Octavia-Werk für unsere Arbeitsplatz-Sicherheitslösung, um unzulängliche Stahlbarrieren zu ersetzen und wiederkehrende Wartungskosten zu minimieren.

KUNDE

Škoda wurde 1895 gegründet, hat seinen Sitz in Mladá Boleslav in der Tschechischen Republik und produziert weltweit an sieben Standorten.

LAGE

Für sein neues Octavia-Werk wünschte sich Škoda hochwertige Schutz- und Sicherheitslösungen, nachdem das Unternehmen bereits seine Superb- und Yeti-Werke mit Produkten von A-SAFE ausgestattet hatte. Die vorhandenen Stahlbarrieren waren beschädigt und mussten ausgetauscht werden. Darüber hinaus wollte Škoda dem Werk ein ansprechendes, modernes Erscheinungsbild mit einer sicheren und getrennten Verkehrsführung für Fahrzeuge und Fußgänger geben. 

Die Herausforderung für A-SAFE bestand darin, die Montage vor dem angesetzten Tag der Offenen Tür zur Feier des 120-jährigen Bestehens von Škoda Motors fertigzustellen.

LÖSUNG

Für die Umrüstung des Octavia-Werks zu einer sicheren Produktionsstätte mit getrennten Verkehrswegen und ansprechendem Erscheinungsbild fertigte, lieferte und installierte A-SAFE iFlex-Einholm-Verkehrsbarrieren Plus, um in stark frequentierten Arbeitsbereichen getrennte Wege für Mitarbeiter und Fahrzeuge zu schaffen und die Fußwege zu schützen. 

Darüber hinaus baute das Team die iFlex-Einholm-Verkehrsbarriere Extrahoch mit einer Aufprallhöhe von 460 mm zum Schutz von Wänden und Infrastruktur vor Rammstößen durch von Hand bewegte Großpaletten sowie Poller zur Absicherung von Durchfahrten und Zugängen von innen und außen ein, um das Gebäude vor Beschädigung durch Fahrzeuge zu schützen.

Unsere iFlex-Barrieren werden nach individuellen Kundenvorgaben angefertigt und bieten dadurch maximalen Schutz am Arbeitsplatz. Die bei einem Aufprall entstehende kinetische Energie wird zur Minimierung von Bodenschäden absorbiert und durch die iFlex-Barrieren abgeleitet, bevor diese wieder ihre ursprüngliche Form annehmen.